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Donnerstag, 18. Dezember 2014

Änisbrötli zum Zweiten ;-)

Nun, nachdem die Änisbrötli gute 24 Stunden auf dem Bügelbrett vor sich hin getrocknet haben ...


... durften sie also in den vorgewärmten Ofen wandern.


Umluft 130° habe ich im Netz gefunden und das mit 20 Minuten. Also nix wie los.
Ich habe die Ofentür aber noch einen Spalt offen gelassen ... habe ich eben auch im Netz gelesen. Eine Spaltbreite heisst, einen Kochlöffel zwischen die Ofentüre schieben. So hiess es nun also lange 20 Minuten warten ... obs wohl Füessli gibt?

Und ... Yess!!!


Es hat Füessli gegeben an meinen seit Jahren erstmals wieder gebackenen Änisbrötli. Und es sind nicht mal schräge Füsschen, nein richtig gerade kommen sie daher :-)


Habe wirklich uh den Plausch, dass es geklappt hat.

Naürlich mussten die Guetzli auch gleich von Walti verkostet werden bei einem feinen Käffchen.


Ou, Gottseidank, er hat sie für GUT befunden ... was bin ich froh. Und ja, auch ich finde meine Änisbrötli wirklich essenswert. Mjami kann ich da nur sagen.


Damit zum Weihnachtskaffee aber noch ein paar übrig bleiben, muss ich jetzt difig sein und sie in die Guetzlidose wegpacken ...

Fazit: Ich kann also das in meinem letzten Post erwähnte Rezept für Änisbrötli allerwärmstens empfehlen und der Teig ist auch ganz einfach zu machen liebe Yvonne ;-), war selber überrascht.

Euch allen noch ganz viel Spass beim guetzle. Ich werde nachher gleich noch ein paar weitere Süssigkeiten verkosten ... aber keine Änisbrötli sondern die heute erhaltenen weltbesten Pralinen!
Danke Gabriela und Urs :-)

Habt es fein.


Eure Ida