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Montag, 19. Mai 2014

Wenn schon nicht Floh ...

... dann halt Keramik!!! :-)


Es sollte ein ziemlich besonderer Flohmarktbesuch werden ... am letzten Samstag ... fand der doch im Kloster Fahr statt. Und in diesem Kloster wurde vor rund einem Jahr die Bäuerinnenschule geschlossen nach über 60 Jahren und das Inventar wurde also auf einem Flohmarkt "verscherbelt".



Also nix wie hin - meine Freundin und ich. Tja, eigentlich waren wir recht toll in der Zeit dran ... aaaaaber ... der "Tom" - grrrrrr - hat nicht mitgespielt. Der fiel einfach raus und wir irrten rum ... = grad nochmals grrrrrrr ... (zu unserer Verteidigung muss ich aber schon noch anmerken, dass dieses Kloster in den Wirren all der Strassen ringsrum wirklich nicht einfach zu finden ist!)



Nun, meiner Mutti sei Dank fanden wir dann letztlich das Kloster doch noch und wen wunderts, wir waren nicht die einzigsten - und die gesuchten Stücke natürlich bereits weg. Das ist übrigens auch der Grund, weshalb ich euch gar keine Bilder zeigen  mag vom Flohmarkt ... = viiiielzuviele Menschen im ganzen Gewühl ... und wie gesagt, die schönen alten SachenSächeli waren ja bereits entschwunden *grins*



Nun, wir haben uns dann auf die andere Seite gekehrt - denn es hatte noch einen bezaubernden Klostergarten. Und was für ein wundervoller Garten das war. Inmitten des Gartens die Klosterfrau, welche mit einer Hingabe die seinesgleichen sucht, von Kräutchen und Blümchen und Gemüse erzählte ... es war unheimlich faszinierend, ihr einfach zuhören zu dürfen. Und wir alle könnten wohl noch so Vieles von solchen Menschen lernen. Das Wissen rund um den Garten und alles, was dazugehört - eben auch in Sachen Heilkräutern, Salben und Wässerchen - es schien bei ihr kein Ende nehmen zu wollen.



Diesem magischen und wunderschönen Ort, dem Kloster Fahr, werde ich bestimmt bald wieder einen Besuch abstatten - und ich bin mir sicher, das nächste Mal werden wir es auch auf Anhieb finden!

Also wenn schon nicht Flohmarkt - dann halt Keramikfestival mit Markt. Das fand nämlich im benachbarten Oeschgen statt.



Sonntag wars, der Himmel tiefblau. Herrlich durch das schmucke Dorf zu schlendern und die Kunstwerke der Keramikkünstler/innen bestaunen zu dürfen. Und immer wieder bin ich beeindruckt, was es alles zu entdecken gibt.



Vom Möglichen bis Unmöglichen.
Kunst liegt halt einfach im Auge des Betrachters.
Schön ist, was gefällt!


Und dann war da natürlich noch der kleine aber feine Keramikmarkt mit insbesondere herrlich schöner gedrehter Keramik. Und wen habe ich da angetroffen?
Jaaahaaa, natürlich die Frau Chacheli-Macheri mit ihren unverkennbaren Chacheli-Macheri-Werken!




 Und sie war grad richtig beschäftigt - durfte sie doch einen Vierbeiner für kurze Zeit hüten :-)



Tststs, ich bin manchmal echt ein Dödel. Erst jetzt, auf den Bildern sehe ich, dass sie von den Seifenschälchen ebenfalls welche am Stand hatte. Hihi, ein Grund mehr, wieder mal einen Abstecher in ihr schmuckes Lädchen zu machen.

Ein gelungener Anlass, dieses Keramikfestival, welches seit Jahren in Oeschgen durchgeführt wird.

Und weil es eine Sommerwoche werden wird, meine Elfchen schon bald davonflattern werden und ich einem entsprechenden Post wohl hintennachrennen müsste ... hier noch zwei Bilder meiner Elfchen - nur für euch!



Ja, das sind meine Gartenelfchen, welche noch überall am Blühen sind, aber deren Tage wahrlich gezählt sind. Nichts desto trotz ... schaut


Sind sie nicht einfach märchenhaft schön? Ja ich liebe die Akeleien im Garten - eben die Gartenelfchen!

Euch allen wünsche ich nun eine wunderschöne, spannende und auch mal entspannte Woche.
Geniesst die Tage!


Eure Ida

Samstag, 12. Januar 2013

Hab den WINTER gesehen!

Und dies ganz in unserer Nähe!

Nun, obwohl in den Läden seit Neujahr die ersten Frühlingsboten locken und auch ich diesen heute nicht mehr widerstehen konnte, habe ich grad vorhin den Winter gesehen!


Und ihr dürft auch einen Blick auf ihn werfen! Leider schauts bei uns nicht so winterlich aus, wenn ich aus dem Fenster schaue, aber 20 Minuten von uns entfernt und ein paar Meter in die Höhe ... Wintermärchen  pur!

Und so haben wir uns also heut einen kleinen Ausflug in eines unserer absoluten Lieblingsrestaurants gegönnt!


Und zur Feier des Tages hat der Wirt alles gegeben und der Gemütlichkeit mit Kerzenlicht die Krone aufgesetzt.

Lange mussten wir die Speisekarte nicht nach kulinarischen Köstlichkeiten absuchen ...


FIGUGEGL war angesagt. Ach, ihr wisst nicht was das heisst. Ja also: Fondue isch guet und git en gueti Luune! (Fondue ist fein und macht eine gute Laune).

Tja, die gute Laune hatten wir ja schon ... aber mit diesem Winterschmaus ... mjami, das ist echt nicht mehr zu toppen!


Und ein Brotkörbchen gegessenen Brotbrocken später ... war das Caquelon ratz fatz ausgeputzt und es ging wieder hinaus in die Winternacht!



Ja tatsächlich, es gibt ihn noch, den Winter, er ist noch nicht vorbei.


Und es gibt ihn sogar sehr nahe bei uns. Nun, ich denke, auch wenn ich heut den ersten Tulpen nicht widerstehen konnte ... 


... der Winter ist noch längst nicht vorbei - was ich ganz ehrlich gesagt auch nicht hoffen will!

Habt allesamt einen gemütlichen Abend und einen ebensolchen Sonntag.

Ida

(Bitte entschuldigt die schlechte Bildqualität, hatte wieder mal nur das Handy bei mir)

Sonntag, 5. Februar 2012

Sonntagmorgen und -15°

Brrrrr, noch immer kalt, aber ... ich  muss gestehen, es ist "herrlich" kalt. Ja ich bin nicht ein Hochsommermensch, auch kein ausschliesslicher Wintermensch, eher etwas dazwischen. Frühling und Herbst - ich liebe diese Jahreszeiten. Aber ich mag auch den Winter, so wie er jetzt ist. Mit dieser sibirischen Kälte. Und es hat auch noch ein Häuchlein Schnee. Die ganze Landschaft eingehüllt - Winter halt!

Und auch die -15° heut Morgen liessen mich  nicht von meiner sonntagmorgendlichen Nordicwalkingtour mit meiner Kollegin abhalten. Schliesslich gibts kein schlechtes oder kaltes Wetter, es gibt nur die falsche Bekleidung. Aber ... kalt wars ja schon - anfänglich.

Nun, wir haben uns auf die leichtere Tour begeben, welche bereits von der Sonne angeschienen wurde. Diejenige durch den Wald und dann zurück am Vater Rhein entlang wieder zum Ausgangspunkt.
Wir sind halt einfach etwas schneller gegangen - noch schneller *lach* ... und so hatten wir bald warm, herrlich wars und was uns die Natur bot hat uns aufs Wunderbarste entschädigt.

Hm, also Eisbilder kann ich euch nicht bieten und ich hatte ja auch nur mein Handy dabei. Aber diese Stimmung, welche wir dann am Rhein antrafen. Es war fantastisch schön. Ein Hauch von Dunst, welcher über das Wasser hinwegzog. Die aufgehende Morgensonne, welche etwas von Wärme erahnen liess, welche aber nicht wirklich wärmte. Und so hab ich mit meinem Handy ein paar Bilder für euch gemacht. Schaut mal, so sehen -15° am Sonntagmorgen aus!










Und ja, ich hab die Bilder ganz absichtlich doppelt reingestellt. Ihr habt aber vielleicht auch beim genauen Hinschauen bemerkt, dass Gleich eben nicht Gleich ist. Photoscape sei Dank, hab ich die Handyfotos mal schnell noch in aquarell gemalt :-) Gut nicht. Denn, wie oft sagt man zu dem, was uns gerade begeistert, dass es wie gemalt ausschaut - und definitiv. Es ist so:
Der eisige Sonntagmorgen am Rheinufer war wirklich "wie gemalt"!

Habt einen wunderbaren Sonntag ob in der klirrenden Kälte oder am warmen Kaminfeuer.
Herzlichst

Ida



Sonntag, 22. Mai 2011

... und am Sonntag darfst du ruhn!

 ... und auch mal einen Ausflug tun :-)

Ja genau, dafür ist doch der Sonntag da. Einfach einmal nichts machen müssen oder eben nur das, was Spass macht. Und so hats auch schon mal Sonntage gegeben, da hab ich im Garten Unkraut gejättet oder Rosen geschnitten ... immer unter dem Motto "es macht Spass und das darf man auch am Sonntag machen" :-)

Aber heut, da haben wir uns ganz spontan entschlossen, hierhin zu fahren, sind doch die Rosen dermassen früh, dass sie wohl auch eben dort - im Landhaus Ettenbühl - bestimmt schon üppig blühen. Und wir wurden nicht enttäuscht!

Das Landhaus Ettenbühl liegt gar nicht so weit von uns weg - lediglich eine gute halbe Stunde Autofahrt. Die Gärten wurden vor über 35 Jahren aus Liebe und Leidenschaft zum Garten geplant (so auf der HP nachzulesen.

Seit der Englische Gartendesigner und Rosenzüchter John Scarman auf dem Landgut Ettenbühl wirkt, hat der Garten nochmals eine neue Dimension erhalten. Auf jeden Fall fasziniert es jedes Mal aufs Neue, durch die verschiedenen Gartenzimmer zu spazieren, das Näschen in die eine und andere Rose zu versenken, die Vielseitigkeit der Pflanzen zu bewundern, sich auf einer Bank niederzulassen und einfach den Augenblick in sich aufzunehmen, die Umgebung auf sich wirken zu lassen. Ja, trotz Sonntag und doch recht vielen Besuchern haben wir die Besonderheit dieses Ortes einmal mehr sehr genossen - mein Mann und ich :-)

Und hier ein paar Impressionen ohne vieler Worte!



















Die Gärten beeindrucken mich wirklich immer wieder und beim Nachhausekommen vermisse ich regelrecht die Bäume in unserem Garten, Bäume, wo die Ramblerrosen draufloswachsen könnten, hoch und noch höher hinaus ...  Ja ja, träumen darf man ja ...  :-)
Auf jeden Fall wars schön, soooo schööööön!

Habt alle einen guten Wochenstart!

Ida



Montag, 1. November 2010

Mein Herbst ...

... ist ganz bestimmt ein Spaziergang durch den Wald ... und die Herbstmesse in Basel. Und beides haben wir gemacht und es war schlicht und einfach SCHÖN!

Am Sonntag der Waldspaziergang. Zuerst gings ein zwei Kilometer quer durch den Wald - kein Mensch war unterwegs ...


Dann kamen die Felder - und ganz hinten das kleine Dorf mit der Wirtschaft - denn ein Ziel muss Mann und Frau ja haben ... :-)


Im "Jägerstübli" gabs dann auch ein uh feines Dessert mit einem Käffchen, das wir uns doch wirklich verdient hatten - und danach der ganze Marsch wieder zurück. Es war einfach herrlich. Der Wald in seinen Farben erleben zu können, durch das Laub zu watten, immer das Rascheln der Blätter als leiser Begleiter. Gut hats getan und ich hoff, es war nicht der letzte Marsch quer durch den Wald ... obwohl, noch ein Rauhreif, ein Herbststurm - und die ganze Pracht liegt mit Sicherheit am Boden!




Ja und das Zweite "MUST" im Herbst ist der Besuch der Herbstmesse in Basel! Die Stadt liegt fast vor unserer Haustür und ich kenne sie von Kindsbeinen an. Als Teenager besuchten wir die ersten Konzerte im "Joggeli" in Basel und auch jetzt fahren wir immer gerne wieder dorthin. Und heut hab ich das erste Mal Fotos gemacht - hab die Stadt mit den Augen des "Touristen" betrachtet und musste oft lachen. Ich mag Basel! Schaut selbst ...


Quer durch die Stadt sind wir gelaufen. Vom Messeplatz weg durch Kleinbasel über die "Mittlere"Brücke hinauf auf den Rathausplatz. Dort gabs das erste Päuschen. Dann gings weiter das Gässchen hinauf auf den Petersplatz.

Ja und dort ist der Märt mit ganz bestimmt 100 und mehr Marktständen in Form von kleinen Häuschen.


Und Mitten drin dreht sich wohl das allerallerschönste Karussell, was es gibt!


Mässmögge, Roosechüechli, gebrannte Mandeln, Chäschüechli, Ziibele- und Chäsweie, Brotwürscht, und und und ... die tausend Düfte betören ... Es ist Chilbi ... Jedes Jahr wieder speziell, einzigartig, man wähnt sich zurück in die Kindheit. Die ganze Stadt scheint ein riesengrosser Chilbiplatz zu sein ...


Der sogenannte "Häfelimärt" ist sehr speziell. Nur Stände mit Geschirr! Also wer da nicht den passenden Teller oder die passende Bürokaffeetasse findet, ja der ist echt selber schuld :-) Öhm, ich gehör zu denen, die keine passende Tasse gefunden hat ...konnte mich wieder einmal nicht wirklich entscheiden, also hab ich wieder einen Grund, nach Basel zu fahren :-)


Nach einem Chäschüechli und einem kurzen Halt bei bekannten Gesichtern dann den Spalenbärg runter wieder Richtung Marktplatz. Und jetzt ein feines Süppchen als Zwischenverpflegung - denn so ein Marsch durch die Stadt macht hungrig.


Ja und dann freuten wir uns auf eine Runde auf dem Riesenrad, welches jeweils hoch oben auf dem Münsterplatz steht und die ganze Stadt überragt! War das schön, in die Lüfte zu entschweben und einen kurzen Augenblick den Rummel unter sich zu lassen ...


Bequem machten wir danach die Überfahrt auf dem Rhein mit dem "Fährimaa" und der Rheinfähre. Es gibt noch deren zwei in Basel. Und - auch  heute noch, ist es so einfach und so schön!


Ja und so hat sich der Kreis geschlossen, indem wir nochmals ein Päuschen machten, uns ein Käffchen gönnten mit einem feinen Apfelkuchen und dann gings wieder raus aus der Stadt Richtung Dorf.

Aber ... ich konnte es nicht ganz lassen. Ein kleiner Vogel ist mir hintennach gehüpft - ein Zaunkönig. Und ich wusste auch gleich, wo er seinen Platz finden wird. Schaut ...


Also wer einmal in der Nähe ist - es lohnt sich allemal, einen Abstecher nach Basel zu machen.

Habt einen schönen Abend und eine richtig gute Woche!